Am 28. Januar stellten Iryna Herasimovich, Nadine Menzel und Nina Weller den Band "Befragungen am Nullpunkt" an der Humboldt-Universität zu Berlin vor. Die Veranstaltung war Teil der interdisziplinäre Vortrags- und Diskussionsreihe »Belarus Lectures«, die Einblicke in historische und aktuelle Schlüsselthemen der Kultur- und Literaturgeschichte von Belarus und in die politische Situation der belarusischen Kultur heute anbot. Sie wurde im Wintersemester 2025/26 zugleich als öffentliche Veranstaltungsreihe und als Lehrveranstaltung angeboten. Organisiert von Yaraslava Ananka (Universität Leipzig), Susi Frank (H Berlin), Heinrich Kirschbaum (Universität Freiburg), Nina Weller (ZfL) Die Reihe war eine Kooperation des Instituts für Slawistik und Hungarologie der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Akademischen Netzwerk Osteuropa (akno e.V.)/ Science at Risk Emergency Office, der Universität Freiburg, der Universität Leipzig und dem ZfL. Sie wird gefördert durch die Europäische Union und die Zeit Stiftung Bucerius.
Auf dem Bild von links nach rechts: Nina Weller, Iryna Herasimovich, Tania Arcimovich, deren Buch "Manifest einer Gartenlosen" ebenso vorgestellt wurde, Nadine Menzel.